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Woche 26-27:11.2-19.2.2009

Vorwort der Woche: Jetzt erschrickt der ein oder andere regelmaessige Leser und denkt: Oh ha! Ist das denn etwa schon ein neuer Blogeintrag? Und ich kann mit 100%iger Sicherheit versichern (die grammatikalisch ungeschickte Wiederholung soll hier als Stilmittel wirken, sprich eine ausserst grosse Sicherheit symbloisieren): Ich werde nun wieder regelmaessig verfassen. Jede Woche, wie es anfangs mal gedacht war, also noch 4 weitere Blogeintrage nach diesem. Ich will nicht sagen jeden Donnerstag (was eigentlich geplant ist, aber das muss ja keiner wissen), aber zumindest alle 7-8 Tage. Fangen wir also an, das erste Mal seit Wochen ohne eine Entschuldigung als Vorwort:

 

Viech der Woche:

Haustier der Woche: Huntsman Teil2. Da sitzt man gemuetlich am PC, sortiert schon mal seine unzaehligen Schnappschuesse und entledigt sich der verwackelten, unscharfen und zu scharfen, telefoniert mit seinem Vater (nicht um sich nebenbei zu beschaeftigen, sondern weil der in eben diesem Moment angerufen hat), ist also voellig vertieft und ahnt nichts Boeses - und da ist sie wieder. Oder noch eine. Vielleicht wohnt in diesem 8 Millionen Dollar teurem Haus (diesen Wert habe ich erfahren im Zuge mit der Information, dass meine Mitbewohner diese Haus am 4. April wegen Unordnung verlassen muessen) ja eine ganze Huntsman Familie. Also Huntsmen. Oder auch Huntswomen&children. Gegen dir Kinder haette ich fast nichts einzuwenden, denn vielleicht haben die als Babies ja noch normale Spinnengroesse, allerdings umso mehr dann gegen die Muetter, die dann bestimmt unwahrscheinlich agressiv sind und auch schon mal Menschen verspeisen, nur aus Sicherheit, um ihre Riesenbabies zu beschuetzen. Aber alles Ablenken von meiner Reaktion hat keinen Sinn: Hysterisch kreischend lief ich aus dem Zimmer (hat mal einer ueberprueft, ob man Erzeuger noch auf normale Laute reagiert?) und lockte damit meinen Mitbewohner Brett an (der fuehrsorglichste Mann der Gemeinschaft), der anfing wild mit einem Papier zu wedeln und das Ding unter Amandas Bett zu scheuchen. Ich stand zitternd wie Espenlaub daneben und fragte mich, ob ich wohl meiner Freundin von dem berichten muesse was sich da nun unter ihrem Bett befand. Waere es ethisch unkorrekt sie im Unwissen und damit in Frieden schlafen zu lassen, oder gehoert es zu den Pflichten einer Freundin einen ueber die Anwesenheit von Monstern zu informieren? Da es kein lebensgefaehrliches Monster war, erzaehlte ich es erst am naechsten Morgen und half pflichtbewusst dabei mit einer Taschenlampe unter dem Bett nach ihr zu suchen – mit meiner Anwesenheit. Das Gefuehl, das ich hatte, als dieses riesen Ding circa 35cm Luftlinie vor meiner Nase entlangmarschierte ist auf jeden Fall mit dem nach meinem Fallschirmspring vergleichbar.

 

Viech der Woche: Spinne. Name und Rasse unbekannt. Groesse: 5 Mark Stueck, sehr dick und fleischig. Kennzeichen: Zwei Weisse Punkte auf dem Ruecken. Gefaehrlichkeitsstufe: Hoch - Name und Giftigkeit zwar nicht bekannt, Aufenthaltsort aber aeusserst riskant, da haengend uber Weg, ueber den ich mitten in der Nacht spazierte, was so viel heisst wie beinahe auf mir drauf. Die Geschichte dazu: nachzulesen im „Ort der Woche“ Ende: Glimpflich. 

 

Investition der Woche: 341 $ = 180 Euro fuer 3 Fluege und 1 Mietwagen. Die letzte Woche habe ich geplant wie eine Wilde. Gebucht und geplant. Ich weiss jetzt ganz genau wie die Woche in Sydney aussieht mit Jani und Jaqui, kann es hier aber noch nicht verraten, da ein Grossteil Ueberraschung ist und man nie so genau weiss, wer wann, was liest. Gebucht  habe ich fuer diesen Spottpreis, fuer den man kaum einen Flug innerhalb der EU bekommt mit Steuern und allem Pipapo nun also folgendes: Flug Sydney-Hobart 23.2. 8.40 am (ich will nicht berichten, dass auch hier am und pm wieder fuer viel Aufregung sorgten) 112 $, Hobart-Melbourne 26.2. 6.20 pm (hier das pm erstmalig gewollt) 94 $, Mietwagen in Sydney, 3 Tage 54 $, Flug Adelaide-Perth 7.3. 6.30 am, 134 $. Ich bin jedenfalls stolz auf so viel organisatorisches Talent und Gefuehl fuer Schnaeppchen (gut ich habe viel Uebung was Shoppen betrifft), dass ich es fast schade finde, was der Tourismus Branche an mir fuer ein Talent verwehrt geblieben ist. Vielleicht liegt es aber auch an dem starken Euro (den ich ja leider nicht mehr nutzen kann), dass meine 2 Maedels jetzt fuer 180 Euro halb Australien bereisen.  Ich habe jedenfalls in meiner hart arbeitenden Zeit in Manly (vom 26.1-18.2) noch mal 3.065 $ verdient. Davon werden 25% Steuern erst einmal abgezogen, die kriege ich aber durch Taxback noch wieder. Sprich ich habe jetzt 2.299 $ zur direkten Verfuegung, plus die Kohle die ich aus meiner Bondi Zeit noch nach Miete und Abbezahlen der Neuseeland Schulden sparen konnte (465$):  2764 $ fuer 4 Wochen reisen.  Das sollte reichen! Es ist schon eine echt super gute Art des Reisens. Hat man kein Geld mehr zum Reisen, arbeitet man, hat man wieder Geld, reist man weiter und schaut sich die tollsten Plaetze an und macht die verruecktesten Sachen. Jetzt stehen also 4 Tage Sydney, 4 Tage Rumreisen auf Tasmanien, 4 Tage Melbourne, 3 Tage Grand Ocean Road, 3 Tage Adelaide, 14 Tage Westkueste und 3 Tage Singapur auf dem Programm. Da ist ein woechentlich erscheinender Blog wohl Pflicht um das ganze in angemessenen Rahmen verarbeiten zu koennen.

 

Beobachtung der Woche: Wenn die Zeit rasend schnell vergeht ist Obacht geboten. Nicht nur, dass man ja jeden Tag geniessen soll als sei es der letzte (wie schon die Roemer sagten) und es nicht schoen ist, wenn die wertvollen Stunden eines Lebens schneller verstreichen, als die Uhr es eigentlich vorgibt, nein da ist auch etwas anderes im Busch. Der Grund wird entweder sein, dass man sich wahnsinnig auf etwas freut und wirklich moechte, dass die Zeit an einem vorbeirauscht, sodass das erwuenschte doch moeglichst bald eintreffen moege, oder aber, dass etwas so schrecklich ist, dass man es unter keinen Umstaenden mehr aushalten kann und einem die Zeit sowie so egal ist. Ihr koennt aufatmen. In meinem Fall ist es Ersteres. Dennoch muss ich gestehen, das ich als ich gestern Nacht mal wieder nicht schlafen konnte doch feststellen musste, dass dieser Reiseabschnitt der bis jetzt langweiligste war. Vielleicht liegt es am vielen Arbeiten (100 Stunden in 14 Tagen) oder an der winzigen Couch und den ruecksichtslosen Mitbewohnern, bei denen ich nie so richtig das Gefuehl entwickeln konnte richtig willkommen zu sein (ausser bei Amanda, der war weibliche Verstaerkung mehr als willkommen.) Vielleicht aber auch daran, dass ich im Grunde doch komplizierter bin als ich dachte, kompliziert = anspruchsvoll. Mir wird alles so schnell langweilig. Dieser Kellnerjob geht mir schon nach 3.5 Wochen so wahnsinnig auf die Nerven, dass ich mich wirklich sehr freu heute meinen letzten tag zu haben. Die Jungs regen mich auch ueberdurchschnittlich auf, vor allem Cameron mit seinem „Hey German, do you clean my dishes?“ worauf ich natuerlich mit einem schmunzeln erwidere „I don’t think so“, er dann aber mit einer unangenehmen Ernsthaftigkeit noch einen draufsetzt „Why not? You haven’t done anything since you arrived here, so i think you can clean my dishes“. Die 1000 Antworten die ich darauf auf der Zunge liegen hatte habe ich runtergeschluckt. Fakt ist naemlich, dass ich hier durchaus was tue, die einzige bin die weiss wie  man die Spuelmaschine benutzt und es auch tut. Es faellt in dieser Unordnung nur keinem auf, dass ich das mache. Aber mein Gewissen ist rein, weshalb ich dein kleinen Tasmanischen Teufel mal reden lasse. Sein halbvoller Teller steht immer noch in der Kueche, garniert mit einer Ameisenfamilie. Seis drum, morgen koennen die sich dann mal mit der Anleitung der Spuelmaschine auseinandersetzten, dann bin ich naemlich weg! Aber das ist es eigentlich nicht, worauf ich hinaus will, mehr doch die Tatsache, dass ich so einfach gar nichtr auswandern koennte, auch wenn ich denn wollte, denn ich brauche etwas Anspruchsvolles endlich. Kann mir nicht mal jemand ein paar verflixt schwere Raetsel stellen, an denen sich mein Denkaperrat mal so richtig austoben kann? Andererseits habe ich ja dann alles richtig gemacht, kann  mich jetzt auf einen Job zu Hause richtig freuen wenn ich ausgepowert (nicht gelangweilt) vom Reisen nach Deutschland zurueckkomme. Gut zu wissen jedenfalls, wo meine Ansprueche liegen und ich nun nicht mehr von einem Leben auf Hawaii traeumen brauche in dem ich einfach in einer kleinen Surfbar arbeite, wenn mir der Job in Hamburg mal zu anstrengend werden sollte. Jetzt traeume ich eben vom Reisen im Van durch Osteuropa, Skandinavien, Indien, Vietnam und Panama. Aber fuer immer geht das alles nicht, zumindest nicht bei mir glaube ich. Aber 7 Monate sind eine gute Zeit. (die natuerlich immer noch nach hinten offen zu halten ist und die Grenzen was das Reisen angeht noch lange nicht ausgetestet sind.) Jetzt traeume ich aber erstmal von morgen, wenn ein neuer, der bestimmt schoenste Teil meiner Zeit hier anbricht, weil er alles kombiniert. Wahre Freunde mit denen man durch das Paradies auf Erden reist...

 

Ort der Woche: North Head, Manly. Mein Vater ist ja wirklich ein Goldstueck. Nicht dass ich das nicht vorher schon wusste, aber gestern wurde es mir mal wieder recht klar. Er hat die Technik fuer sich entdeckt. Skypen bereitet ihm wie mir und dem Rest der Familie eine grosse Freude. Noch mehr Freude bereitet ihm aber Google Earth. Er kann Stunden am Telefon damit verbringen, nebenbei herauszufinden wo ich gerade wohne, arbeite, oder stehe. Ich muss allerdings sagen, auch fuer mich kann dies sehr lohnend sein, so hat er doch gleich am Anfang meines Einzuges in die Chaosvilla herausgefunden, das unweit von meiner spinnenbesetzten neuen Heimat eine atemberaubende Steilkueste die Landschaft ziert. Nach einem erfloglosen Versuch diesen Ort ohne Google Earth oder handelsueblichen Landkarte zu finden, bin ich gestern, zwar totmuede aber durchaus motiviert mit einem deutschen Stammgast aus meinem Cafe losgezogen, um am vorletzten Abend diesen Punkt auf meiner To Do Liste abhaken zu koennen. Mit einem Glas australischem Shiraz, einem derart atemberaubenden Blick auf Sydneys Skyline und Steilklippen das einem das Schlucken des Weines schwer fiel, genoss ich also den Abend und prostete in Gedanken meinem Vater und seiner Liebe zu Google Earth zu. Der Abend nahm allerdings eine dramatische, fast tragische Wendung. Frank, der 27 jaehrige Triathlet vom Bodensee, meinte er muesse mir noch einen weiteren Aussichtspunkt zeigen. Der naechtlichen Finsternis zum trotz und angefixt durch den letzten Aussichtspunkt lies ich mich also ueberreden. Es ging also einen Pfad entlang der so dunkel war wie die Seele von Osama bin Laden. Frank, bestens ausgeruestet fuer diesen „Spaziergang“ benutzte sein Handy als Taschenlampe. Immerhin konnte er 3 mm bevor wir in dieses Monster von Spinne rannten stoppen. Zum Glueck ging ich 2 Meter hinter ihm. Also 2033mm Abstand zur Spinne fuer mich. Ich waere fast lieber tot umgefallen, als das zu tun was ich tun musste -mich an diesem Viech vorbei schleichen. Es hing wirklich mitten auf dem Weg, als wuerde es nur auf dumme deutsche Touristen warten, die des Nachts mit schlechtem Equipment meinten, einen solchen Weg gehen zu muessen. Der einzige Trost war, dass ich durch das Foto auf meiner Kamera sehen konnte, dass das Ding mit dem Ruecken zu uns hing. Ich hatte ja kuerzlich von einer Fliege gehoert die rueckwaerts geht, von einer Spinne die hinten Augen im Kopf hat war mir allerdings nichts bekannt und so quetschte ich mich an ihrem haustuergrossem Netz vorbei auf die andere Seite des Pfades. Mit uebergestuelpter Kapuze dackelte ich weiter hinter Frank der, denn was sollte ich denn sonst tun. Nun mit einem Sicherheitsabstand von 4 Metern, plumpste ploetzlich direkt neben mir etwas, was dem Geraeusch nach zu urteilen so gross gewesen sein muss wie ein Baumkaenguru, auf den Boden. Die 4 Meter Abstand wurden in Sekundenbruchteilen zu 1 mm. Immerhin bewahrte ich soviel Fassung, dass ich nicht bei Frank auf den Arm huepfte. Ich war nun auf alles gefasst, war mir nicht ganz sicher, ob der Sand neben uns nicht Reibsand und das Blaetterdach ueber uns nicht vielleicht lebendig war. Neben einem Baumkaengurus das wir dann tatsaechlich auch sahen, ein paar kleineren Spinnen und Possums brachter der Weg uns allerdings nicht an einem atemberaubenden Aussichtspunkt vorbei, sondern zu einem riesen Gelaende mit leer stehende Gebaeuden. Immerhin konnte ich mich auf einer richtigen Toilette des Rotweines entledigen und musste mich nicht vor den Augen irgendwelcher Possums und sonstigen Kreaturen entbloessen. Bald fanden wir auch die Strasse wieder und ich war nicht ganz sicher, ob ich nicht gerade aus einer Geisterbahn gekommen war. Ich sage im Nachhinein dennoch, ich werde Jani und Jaqui unbedingt den North Head zeigen. Allerdings im Mietwagen an dem man die Tueren von innen verriegeln kann und nicht nach Einbruch der Dunkelheit.

 

Erfahrung der Woche: Wenn ich dieser Tage durch Manly gehe, wenn ich mal einen Tag frei habe, weil es aus Eimern giesst und ich ausnahmsweise also nicht Kaffeetassen durch die Gegen schleppe (ich glaube ueberigens ich habe eine Sehnenscheidenentzuendung im rechten Mittelfinger vom Tassentragen. Wenn es nicht sogar ein Ermuedungsbruch ist. Peinlich so einen untrainierten Koerper, vor allem aber rechten Mittelfinger zu haben.), dann begegnen einem ein Haufen Leute auf der Strasse, die einen gruessen. Auch geht man Abends aus, ist man mal nicht zu muede von einer 12 Stunden Shift und 2.3 Stunden Schlaf nach einer Nacht lauter Musik im vibrierenden Bett der Baesse, dann trifft man auch dort einige bekannte Gesichter. Irgendwie fuehlt es sich schoen an, ein bisschen als haette man sich schon etwas Kleines aufgebaut hier. Dann aber realisiert man, dass es nicht mehr als sehr fluechtige Bekannte sind, die man aus dem Cafe oder ueber Freunde kennt. Trotzdem, man weiss ja nie was daraus werden wuerde, bliebe man laenger hier. Kellnern koennte ich jedenfalls nicht laenger (und das nicht nur wegen auftauchender Verschleisserscheinungen). Mir geht jetzt ja schon der kleine italienische Macho an der Kaffeemaschine auf den Wecker und auch die tadelnden Blicke des marrokanischen, seit 5 Jahren Kaffeemaschine-Bedienenden Riesenposers, wenn man mal bei einem der ganzen Stammgaesten vergessen hat wie viele Zurcker er fuer gewoehnlich Donnerstags um 8.32 in seinem Soy-Double Ristretto hat, wenn die Sonne scheint. Ich jedenfalls koennte das nicht zu meiner Profession machen. Ich bin gnadenlos unterfordert und brauche dringend geistige Anforderung. Ein weiterer Nachteil der Community zu deren Teil ich langsam werde ist, dass mein bis ins letzte Detail ausklamueserte Luegengeruest meiner fruehzeitigen Kuendigung leicht ins Schwanken geraten koennte. Da geht man Sonntags auf ein paar Bierchen mit seinen Arbeitskollegen aus, dakommt der nette Typ, der einem vor ein paar Tagen auf seinem Motorboetchen durch Manlys Buchten kutschiert hat um die Ecke und fragt, wann denn die Schwester endlich komme. Ausserdem kennt dieser den Cousin von Macho-Italiener an der Kaffeemaschine. Also aufgepasst, dass kein Fehler unterlaeuft, da doch der Chef und alle Mitarbeiter gar nicht boese waren, als man wegen des ploetzlichen Super-Job-Angebotes ploetzlich schon nach 3.5 Wochen statt nach 5 Monaten gekuendigt hat. Ich komme mir ein ganz bisschen vor wie in „Verbotene Liebe“ nur ohne verbotene Liebschaften. Das wuerde ich als eigentlich recht ehrlicher Mensch nicht auch noch aushalten, da ich jetzt schon fast stuendlich meine Nase im Spiegel checke, ob sie nicht doch ein paar Milimeter groesser ist als noch kurz zuvor. Irgendwie soll das ganze jedenfalls Glaubhaft klingen. Ich will den Ruf der unzuverlaessigen Backpacker nicht noch verstaerken. Sonst findet hier bald keiner mehr einen Job der sich nicht auf einen Jahresvertag einlaesst, weil alle Arbeitgeber sich absichern wollen, ihre Mitarbeiter nicht nur fuer 3.5 Wochen einzulernen. So sind jedenfalls alle gluecklich. Besonders ich.

 

Rest der Woche: Diese Rubrik wird diese Woche aufgrund von fehlenden Materials gecancelt.

19.2.09 11:35
 


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